REFERENZEN-BAUFORSCHUNG

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Messbildpläne




Beispiel: Baualterskartierung der Setzmörtel




Beispiel: Kartierung der der Baustrukturen




figürliche Ritzzeichnung auf der ehemaligen Nonnenempore



nördliche Hochschiffwand


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Ruine der Klosterkirche Paulinzella

Bestandsuntersuchung und Gesamterfassung

2003 führte pons asini an der Ruine der Klosterkirche Paulinzella restauratorische Bestandsuntersuchungen sowie die Erarbeitung einer Dokumentation zur Identifizierung und Charakterisierung der historischen Bausubstanz durch.

Für diese Gesamterfassung des Bestandes wurde zuerst ein analytisches Aufmass durchgeführt und hochaufgelöste Messbilder aller Wandflächen der Kirche hergestellt, die Bestandskartierungen bis zum Maßstab 1:5 ermöglichten. Untersuchung und Erfassung erfolgten hernach Stein für Stein und Fuge für Fuge. Die Dokumentation geschah handzeichnerisch und wurde nachträglich digitalisiert.

Es wurden Kataloge der am Bau vorhandenen Materialien und Werkspuren erstellt, mit denen die verschiedenen, am Objekt vorhandenen Baugesteine und ihre Bearbeitung erfasst und vergleichenden Untersuchungen unterzogen werden konnten.

Alle am Objekt vorkommenden Fugenmörtel sind anhand vergleichender Analysen systematisch klassifiziert und Stratigrafien ermittelt worden. Hierdurch gelang es, die einzelnen Baumaßnahmen und Reparaturen großenteils zu identifizieren und damit sehr genau zu lokalisieren. Für die exakte zeitliche Einordnung konnte auf umfangreiches Archivmaterial zurückgegriffen werden, in welchem für die Kirche mehr als 80 einzelne bau- und gestaltungsgeschichtlich relevante Ereignisse belegbar sind.

Mit der Bestandserfassung gelang es, mehr als 95% des Mauerwerks der Ruine in die relevanten Hauptphasen der Objektgeschichte einzuordnen.

Große Eingriffe der Vergangenheit können jetzt steingenau lokalisiert werden. Unter anderem sind nun Umfang und Position der im 19. Jahrhundert bei mehreren Maßnahmen eingesetzten gipshaltigen Mörtel bekannt. Diese stellen ein nicht unerhebliches Schadrisiko dar, andauernde Schädigungsprozesse durch die sulfatischen Baustoffe im frei bewitterten Natursteinmauerwerk werden hierdurch erklärlich. Bei Erhaltungsmaßnahmen in diesen Bereichen können diese materialimmanenten Schadrisiken künftig berücksichtigt werden.

Auch für die Kunstwissenschaft ist es für jede weitere Bewertung des Bauwerkes von erheblicher Bedeutung, eine klare Identifizierung original romanischer Teile, überformter Bereiche und vollständiger Rekonstruktionen vorliegen zu haben. So tritt neben die Feststellung, dass offenbar kein einziger Säulenschaft im Langhaus mehr ursprünglich ist

die Erkenntnis, dass vor allem an den nordseitigen Bauwerksteilen noch umfangreiche Flächen nie überformten Mauerwerks, vielerorts sogar noch die Oberflächen des Fugenverstriches mit Kellenschnitt erhalten geblieben sind – ausgeführt mit Kalkmörtel und Bestand seit fast 900 Jahren!


Vorläufige Chronologie der Bau- und Restauriergeschichte der Klosterkirche Paulinzella

 

Zeit Ort der Maßnahmen Art /Umfang der Maßnahmen Quellen
vmtl. 1107-ca.1120 Chor, Querhaus Errichtung Möbius (1953/54), S.490
vmtl. ca. 1120-1124 Langhaus Errichtung Möbius (1953/54), S.491
nach 1124 Vorkirche, Westwerk Errichtung Möbius (1953/54), S.491
1305 Turmpartie Brand Schade (1964), S.2
1542 Nonnenklausur am Westwerk Errichtung des Amtshauses auf den Grundmauern der Klausur Unbehaun (1998) S.101
Ende 15.Jh. Querhaus Hypothese: Tür zum Kreuzgang nachträgl. eingebrochen,Kapitelsaal (Abdruck an Südwand Querhaus) gotisch Schmidt (1933), S.50
1564 / 1565 1564 / 1565 „sieben Bogen Steinwerk“ (des Kreuzganges? oder die sieben von Fenstern begrenzten Mauerstücke des südl. Seitenschiffes?) und Turmteile Abbrucharbeiten zugunsten des Gehrener Schlossbaus Schade (1964),S.2; Unbehaun (1998), S.101
um 1600 / Anf.17.Jh. Blitz schlägt ins Kirchendach: schwere Schäden n. bek. Lehfeldt (1894), S.130; Möbius (1992), S.20; Unbehaun (1998) S.101
1620 bis 1622 n. bek. angebliche umfangreiche Reparaturarbeiten, vmtl. nur geplant und nie ausgeführt Schade (1964), S.2; Möbius (1992), S.20; Unbehaun (1998) S.101
1633 (Jovius): Dach fehlte, Decke fehlte, Säulen fast alle beschädigt Schade (1964), S.2
1635/36 zwei Fenster (Ort unklar) Erneuerung Möbius (1992), S.20
1643/44 zwei Türen (Ort unklar) Ausbesserung Möbius (1992), S.20
1647/48 n. bek. mit „200 Schuh Ruinen“ wurde ein Abzugskanal zum Entwässern feuchter Keller gebaut Möbius (1992), S.20
1651/52 Dach (?) Dachdecker „befuhr ...das Dach“ Möbius (1992), S.20
1670 (Schmalkalden): Dach fehlte nach Schade [1964], S.2
vmtl. um/vor1679 Chor Abbrucharbeiten Unbehaun (1998) S.101, Dähne (2001)
1679-82 Vorkirche, Westportal Einbau einer Kapelle in das Südschiff der VK, dabei Durchbrechen von Mauern zugunsten neuer Zugänge und Fenster; vmtl. Beschädigung des Tympanons.Lehfeld behauptete gleichzeitige „Restauration der Westfront der Kirche mit dem Portal“ – offb. Unsinn Lehfeld (1894) S.130 Schmidt (1933), S.60Möbius (1953/54)´, S.496
nach 1680 n. bek. „verstärktes Abbrechen und Abführen von Quadersteinen durch Bauern der umliegenden Dörfer“ Unbehaun (1998), S.102
1752 n. bek. Sicherung von Mauerwerk Lehfeldt (1894), S.131; Unbehaun (1998), S.102
1800 Südschiff der Vorkirche Abstützung der Arkaden mit Holzgerüsten Schade (1964), S.3
1802-1806 Südschiff der Vorkirche Abriss der eingebauten Barockkapelle Möbius (1953/54)´, S.495; Unbehaun (1998), S.102
1826 „Nordseite des Einganges“ Auswechslung der zweiten westlichen Säule der (nach Schade: No.2) Unbehaun (1998), S.103; Staatsarchiv Weimar (2895)
1829 nordöstliches Ende der Ruine Abriss eines Wirtschaftsgebäudes Unbehaun (1998), S.103
1829 Arkaden (des Langhauses?) Abstützung mit Holzgerüsten Unbehaun (1998), S.103
1834 (01.07. 14.00 Uhr) Nordostecke der Kirche mit Apsis Einsturz Schade (1964), S.3; Unbehaun (1998), S.103 Staatsarchiv Weimar (2895)
1836 Südturm flaches Schieferdach aufgesetzt Schade (1964), S.3
1836 Chor und Vorkirche angeblich „gründliche Ausbesserung“ Rein (1936), S.42
bzw. vor 1840 nach Möbius Vorkirche, Südarkade (?a.a.O.: „rechts von Osten her“ = Norden!) Rekonstruktion des oberen Teiles des westl. Wandpfeilers und der Arkade Möbius (1953/54), S.496
1841 Epitaphe bei Straßenbau freigelegt und an Südseite des nördlichen Seitenschiffes aufgestellt Staatsarchiv Weimar, Thüringer allg. Zeitung 25.12.1925 Bericht v. Fürst Friedrich Günther
vmtl. 1843 Westportal rekonstruktive Ergänzung des beschädigten Teiles im südlichen Gewände Dähne (2001)
1843-46 oder 1865 Vorkirche Rekonstruktion beschädigter Teile an den Pfeilern und Arkaden Schade (1964), S.4; Unbehaun (1998), S.103
um 1845 Nordostecke der Kirche mit Apsis Wiederaufbau Unbehaun (1998), S.103
1845 Langhaus vmtl. Säulenschaft / -schäfte erneuert Schade (1964), S.3
1846 n. bek. Verklammerung lockerer Quader in der Ruine Schade (1964), S.4; Unbehaun (1998), S.103
1830er od.40er Jahre(Dat. nach Schmidt) Westwerk rekonstruktive Erneuerungen am Turm: Bogendurchgang hierbei vmtl. verfälscht Schmidt (1933), S.58Schoder (1975), S.208
um 1850 Querhaus angebliche Mauerwerkserneuerungen am Nordgiebel Lehfeldt (1894), S.132
1854 Südturm Dachreparaturen Schade (1964), S.4
1863 Langhaus vmtl. Säulenschaft / -schäfte erneuert Schade (1964), S.3
1863 n. bek. evtl. Erneuerung eines Pfeilers Schade (1964), S.4
1864 Westgiebelarkaden Jahreszahl am Objekt
1865 Mauerkronen Ausbesserungen und Abdeckung Schade (1964), S.4
1866 Querhaus ein Blitz schlägt eine Bresche in die Südwand Schade (1964), S.2 und S.4
1866 Querhaus Zumauerung eines Durchbruches im Südgiebel Unbehaun (1998), S.103
1866 Langhaus Erneuerung eines Säulenschaftes nebst Basis (Gölitzer Sandstein) (nach Schade: No.4) Schade (1964), S.3; Unbehaun (1998), S.103
1866 oder 1868 Westportal Dach mit Schieferdeckung Schade (1964), S.4; Unbehaun (1998), S.103
1867 Langhaus Erneuerung eines Säulenschaftes nebst Basis (Gölitzer Sandstein) (nach Schade: evtl.No.5) Schade (1964), S.3; Unbehaun (1998), S.103
1867 Mauerkronen „Vervollständigung“ der Schieferabdeckung Schade (1964), S.4
1868 Langhaus vmtl. Säulenschaft / -schäfte erneuert Schade (1964), S.3
1872 Langhaus Erdbeben in Paulinzella:vmtl. Ursache für Schädigung der Südarkade (Neigung u. Abriss) DBZ (1877,32), S.157
1875 Langhaus Schade: Blitzeinschlag beschädigt Säule „No.1“ schwer Brecht: für diese Ursache keine sicheren Beweise Schade (1964), S.4;Brecht (1876)
1876 Langhaus schwere Schäden an der freistehenden Südarkatur durch Sturm Brecht (1876)
1876 Langhaus vollständige Erneuerung der Säule „No.1“ Brecht (1876); Schade (1964), S.3f.
1877 Langhaus Sperrung der Ruine wegen Einsturzgefahr der Südarkade DBZ (1877,32), S.157
1877 Langhaus, Südarkatur nach DBZ: die Südarkatur wird mit Holzkonstruktion („Steifen und Treibladen“)gesichert (März/April) nach Schade: Schaft u. Basis einer Säule der Südarkaden/ No.11, sowie beide Pfeiler dieser Reihe gesichert und verblendet nach Unbehaun: eine westliche Säule der Nordarkaden wird komplett ausgewechselt DBZ (1877), S.178Schade (1964), S.3f.; Unbehaun (1998), S.103
1877 Langhaus, Südarkatur der einsturzgefährdete südl. Obergaden wird bis zum Traufgesims, in Rissbereichen bis auf die Arkaden abgetragen, die Mauer mit Treibladen ins Lot gebracht (Juni/Juli); die abgenommenen, nummerierten Steine wieder aufgebaut und verankert, Ersatz schadhafter Steine (hier Binder eingelegt); Reparaturen am südl. Minor-Pfeiler (1/3 neue Steine); Erneuerung der südwestl Kreuzpfeiler-Vorlage (+neue Gründung und eiserne Verankerung), Erneuerung v. Fries- und Gesimsteilen; 2 x Verspannung mit verzinkten Gussstahl-Drahtseilen gg. Winddruck DBZ (1877), S.298 und 494Schade (1964), S.4; Schoder (1975), S.209; Unbehaun (1998), S.104
1877 Querhaus angebliche Mauerwerkserneuerungen am Südgiebel Lehfeldt (1894), S.132
1878 Langhaus, Nordarkatur Verklammerung von Basis und Kapitell der östlichsten Säule der Nordarkatur (nach Schade: No.6/ durch Zugband und Klammer) Schade (1964), S.4; Unbehaun (1998), S.104
1879 Turm oder Westgiebel Steinschlag durch herabfallende Teile Schade (1964), S.5
1880 Langhaus / Vierung nach Schade: Sicherung beider Pfeiler in der Nordarkatur; nach Unbehaun: Erneuerung der Basis und Ausbesserung des Schaftes vom nordwestlichen Vierungspfeiler Schade (1964), S.4; Unbehaun (1998), S.104
1886 Turm oder Westgiebel Steinschlag durch herabfallende Teile Schade (1964), S.5
1888 Vorkirche „grundhafte Restaurierung“, dabei Verankerung der Nordarkatur Schade (1964), S.5; Unbehaun (1998), S.104
1888 Westgiebel wurde „ausgehauen und mit Zement verschmiert“ Schade (1964), S.5
1888 Querhaus Verankerung des Nordgiebels Schade (1964), S.5; Unbehaun (1998), S.104
1897 Vorkirche und Turm Ausbesserungen des Mauerwerkes Schade (1964), S.5
1898 Westgiebel abermaliges Neuverfugen Schade (1964), S.5
1901 Vorkirche und Turm Ausbesserungen des Mauerwerkes Schade (1964), S.5
1901 südwestl. Vierungspfeiler u. nördl. Seitenschiffswand Verschluss von Rissen im Mauerwerk Schade (1964), S.5
1907 Turm oder Westgiebel Steinschlag durch herabfallende Teile Schade (1964), S.5
1907 Südturm Dachreparaturen Schade (1964), S.4
1915 nördliche Hochschiffsmauer Absturz „eines grossen Teiles... bis in die Zone des Rundbogenfrieses“; Erneuerung mit „Kunstsandstein mit Eiseneinlage“ Schade (1964), S.5
1925 Turm oder Westgiebel Steinschlag durch herabfallende Teile Schade (1964), S.5
1925 Südturm Dach- und Mauerwerksreparaturen Schade (1964), S.4f.
1925 gesamte Ruine Entfernung von Bewuchs; dabei war zumindest geplant, daß „zweckmäßigerweise in das Stammende bezw. die Wurzeln Salzsäure eingespritzt“ würde Akten im Staatsarchiv Rudolstadt
1925,27,28 (Schade)

1925-29 (Unbehaun)

Langhaus um einige Säulenschafte werden eiserne Ringe gelegt Schade (1964), S.5; Unbehaun (1998), S.104
1928 Vierung, nördliches Querhaus Einziehen von Verankerungen am nordwestl. Vierungspfeiler; Planung Auswechselung 2. Bogenstein über Kämpfer (tatsächlich Antragungen) Schade (1964), S.5, Staatsarchiv Weimar (2895)
1929 Südturm Dachreparaturen Schade (1964), S.4
1937-38 Vorkirche und Turm „planmäßige Festigung der Mauern“an Westgiebelarkaden „1937“ Schade (1964), S.5Akten TFM, BA, 2896
1939 Lang- und Querhaus „planmäßige Festigung der Mauern“ Schade (1964), S.5
1943 Südturm Dachreparaturen Schade (1964), S.4
1952 Westgiebel, Ostseite Fugenausbesserungen mit Zementmörtel (1:1) Akten im TLD, Brief von Möbius bzw.Möbius S.487/FN41
1962 Westgiebel Blitzeinschlag beschädigt den Westgiebel; Steinschlag Akten im TLD
1963 Westgiebel Reparatur Akten im TLD
1963-69 gesamte Kirche umfangreiche denkmalpflegerische Maßnahmen Unbehaun (1998), S.104
neue Mauerkronenabdeckung, Neudeckung des Portaldaches, Neuverfugung des Mauerwerks, Stahlbetonanker zur Sicherung des Vierungsbogens, Unterfangen zweier Portale;Auswechslung von fünf Säulenschäften, ein Kapitell und drei Basen der Langhausarkaden; Aufmauerung der ergrabenen Fundamente, Splittboden im Grundriss, Konservierung der Tympanonmalerei am Westportal (1967) Schoder (1975), S.209ff.

Quellen:

Akten des Thüringischen Bauamtes Rudolstadt. Nr. 322; 1925-1930. Thüringisches Staatsarchiv Rudolstadt

Akten des Thüringischen Finanzministeriums in Weimar, Bauabteilung, über die Klosterruine in Paulinzella. Nr. 2895 und 2896. Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar

Akten des Thüringischen Kreisamtes Rudolstadt; Bauverwaltung / Thüringisches Hochbauamt. Nr. 439. Thüringisches Staatsarchiv Rudolstadt

Akten „Klosterkirche Paulinzella“ Bände l und ll des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege Erfurt

Brecht: Zur Erhaltung der Ruine Paulinzelle. In: Deutsche Bauzeitung. No. 69. 1876, S.348

Dähne, Arnulf: Das Hauptportal der ehemaligen Klosterkirche Paulinzella/ Thüringen. nicht veröffentlichte Diplomarbeit. HfBK Dresden 2001

Deutsche Bauzeitung (Redaktionsmitteilungen), 11. JG, 1877, S.157f.; S.178; S.298, S.494

Lehfeldt, Paul: Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Heft XlX. Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt. Amtsgerichtsbezirke Rudolstadt und Stadtilm. Jena 1894

Möbius, Friedrich: Studien zu Paulinzella. Teil ll: Ostpartie und Westportal in der Literatur. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Karl-Marx-Universität Leipzig / gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe. 3.JG. Heft 4. Leipzig 1953/54; S. 457-501

Möbius, Friedrich: Klosterkirche Paulinzella. München, Zürich 1992

Rein, Berthold: In Paulinzelle. Rudolstadt 1936

Schade, W.: Zur Geschichte der Klosterruine Paulinzella. Berlin 1964. n.veröfftl.; TLD Erfurt

Schmidt, Erich J.R.: Untersuchungen zur Baugeschichte der Klosterkirche Paulinzelle. In: Korrespondenzblatt des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine. Jahrgang 1933. Nr.1; Sp.47-62

Ley, Ulrich (?): Die Ergebnisse der Grabungen und Untersuchungen an der Kloster-Ruine zu Paulinzella im Jahre 1931. zusammengestellt nach den Niederschriften des Stuttgarter Archäologen Dr. E. Schmidt. Saalfeld 1933. n. veröfftl. (im Bestand d. Staatl. Museums Heidecksburg)

Schoder, Hans: Die Sicherung der Klosterruine Paulinzella. In: Institut für Denkmalpflege, Arbeitsstelle Erfurt (Hrsg.): Denkmale in Thüringen. Ihre Erhaltung und Pflege in den Bezirken Erfurt, Gera, Suhl. Weimar 1975. S. 205 - 218

Unbehaun, Lutz: Die Klosterkirche zu Paulinzella. Rudolstadt, Jena 1998